Von der Metrostation Wasileostrowskaja sind wir eine Fußgängerzone an die Uferstraße gegangen. Dabei kamen wir an einer Kirche vorbei. Wir waren ueberrascht, wie haufig sich Russen vor  Heilituemern in der Kirche mehrmals bekreuigenuns verbeugen, ausserdem ist in russischen Kirnchen wesentlich mehr Weihrauch.

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Ein Blick in eine russisch orthodoxe Kirche

Am symmetrisch angelegten Birschewaja Ploschtschad „Börsenplatz“ hat man einen tollen Ausblick auf die Boerse, die Saeulen ( Wahrzeichen der Stadt), auf den Winterpalast und die Peter-Paul-Festung.

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Das Wahrzeichen der Stadt, im Hintergrun,d - die Boerse

Anschliessend gingen wir zur Peter und Paul -Festung. Sozusagen qo die Stadt entstanden ist. Mir kam die Renovierung mit dem aufgemalten Ziegelstein ja ein wenig nach „Disneyland“ vor aber die Russen moegen die Festung auch als Ausflugsziel, sogar zum Sonnen. Irgendwie haben die Russen ein anderes Kaelteempfinden.

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Sonnenbadende an der Peter und Paulfestung

Anschliessend warwn wir in der Großfürstlichen Gruft der Peter-undPaul-Kathedrale, einem  Meisterwerk der barocken Baukunst aus dem18.Jh.,hier wurden bis auf zwei Ausnahmen seit Peter dem Großen alle weiteren Herrscher beigesetzt.

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Das Haus von Peter I, ,dem ältesten noch erhaltenen Gebäude der Stadt – gleichzeitig das erste Wohnhaus von Peter dem Großen.

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Gleich um die Ecke ankert der Panzerkreuzer „Aurora“.

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Panzerkreuzer Aurora

Eisfischer auf der Newa.

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Eisfischer auf der Newa

Hier sitzt normalweise der Metrofahrer.

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Hier sitzt normalweise der Metrofahrer

Generell muss man sagen, dass die Metrostationen hier sehr edel aussiehen.

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Metro in St. Petersburg