Per Metro in wir zum Platz des himmlischen Friedens gefahren. Sie ist sehr modern, gut ausgeschildert und mich faszinierd immer wieder, wie während der Fahrt die Werbung an bzw. hinter die Fenster projeziert wird.

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Durch einen Park gingen wir vorbei an der Oper = dem National Grand Theatre.

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Dann kamen wir wieder zum Platz des himmlischen Friedens, mit Mao Mausoleum,

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Große Halle des Volkes,
Denkmal der Vokshelden = Obelisk

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sowie dem Tor des himmlischen Friedens

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, das gleichzeitig der Zugang zur verbotenen Stadt, dem Kaiserpalast ist.
Es gibt unzählige Paläste (Häuser/Tempel mit verschiedenen Funktionen, z.B. einmal im Jahr Ernte prüfen durch den Kaiser, etc.) und einen schönen kaiserlichen Garten. Auch wird von vielen Brautpaaren der Kaiserpalast fuer Fotos genutzt.

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Anschließend sind wir nördlichdurch das touristische Spießroutenlaufen

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am Ausgangstor

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in den Jingshan Park. Es ist ein sehr schöner Park mit Pavillon des  Ewigen Frühlings. Auf dem höchsten Hügel bietet sich eine großartige Aussicht auf die Verbotene Stadt und Beijing.

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Schön ist an China, das das Leben immer auf der Straße stattfindet (in der Wohnung ist zu wenig Platz), sei es, dass eine Opernsängerin im Park übt, Federball gespielt wird oder ein kleines Mädchen drum rum mit ihren Rollschuhen fährt.

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Auch ist gemeinsames Tanzen in großen Gruppen üblich. Es ist sehr schön anzusehen und man kann sich vorstellen, wie schnell man in die Gruppen integriert werden kann.

Weiter nördlich streiften wir den Behai Park , wo noch Boote und Dschunken auf dem See fuhren.

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Die Hutong Gassen mit ihren verwinkelten Straßen und Verkaufständen haben wir kurz angeschaut,

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dort müssen wir später aber noch mal hin.

Nachdem wir ein schönes einfaches Restaurant gefunden hatten, hatte ich meine erste richtige Fehlbestellung,

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Katrin hat nach wie vor recht viel Glück

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mit ihrem Essen.
Was ich bei mir als die berühmte Peking-Ente erhoffte, entpuppte sich als vertrocknete Ente 

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(wie Luftgetrocknetes Fleich), maximal scharf zubereitet, so dass man die wahl aus brennender Zunge, laufender Nase, Kauen einer Art Kaugummi hatte.
Mein darauf bestellter „Beilagen“-Reis wurde eine Reissuppe mit Chili.

Nach dem Essen sind wir noch zum Trommelturm

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gegangen, wo ein blinder Musiker

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spielte.

Den Abschluss bildete der Glockenturm

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, bevor wir abend wieder in das Hotel zurückfuhren.

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Peking ist eine faszinierende Stadt, die beeindruckend wirkt und alle Chinesen  sind bislang ausnahmslos zuvorkommend. Ok, die Touristenjäger für die Hutong-Gassen nördlich des Kaiser-Palast sind evtl. ein wenig ZU zuvorkommend aber das ist eine minimale Ausnahme – eine tolle Stadt.