Wir wollten eigentlich ein anders Stück Mauer anschauen aber am Busbahhof
hatte ich die Busnummer verwechselt (916 anstelle 961), so dass wir zufällig in deḿ Bus zu diesem ca. 70 km nördlich von Peking gelegenem Stück Mauer waren. In der Nähe des beschriebenen Konferenz-Zentrum ( von wo man mit Minibussen oder Taxis weitermuss) kam ein Mann in den Bus und erinnerte uns, dass wir aussteigen müssen.
Nach den üblichen Preisverhandlungen sind wir mit ihm per Minibus nach Mutiayu gefahren.
Angekommen,
sind wir per Seilbahn
auf den von „Henkel“
restaurierten Teil der Mauer „hochgegondelt“.
Unter General Meng Qian schufteten bis zu 800.000 Zwangsarbeiter und Soldaten zehn Jahre lang für die Errichtung der 5000 Kilometer langen Mauer.
Die Maurer ist der helle Wahnsinn! Unglaublich sich vorzustellen, was für eine Arbeit die Erstellung gemacht haben muss. Wir gingen 3 Stunden auf der Mauer, die z.T. steiler ist als man denkt und waren nur überwältigt – es ist nicht mit Worten zu beschreiben.
Am Abend ging es mit einem „verhandelten“ PKW-Taxi, eines Mannes, der seine Frau von der Arbeit abholte zurück zur Busstation von wo wir zurück nach Hause fuhren, um nach 45 min. mein langersehntes Restaurant
fanden um original“Peking-Ente zu probieren.
Sie wurde am Tisch zugeschnitten
und ist sehr lecker!












