Seit heute frueh haben wir ein Visum fuer Vietnam, jetzt muessen wir nur noch unsere Tourplanung machen.

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Unsere Visa fuer Vietnam

Der Landeeg scheidet im Moment aus, da wir ein Chinavisum haben, dass uns nur eine Einreise erlaubt. Hongkong oder Macao gelten aber als Laenderaustritt, so dass wir nicht zurueck nach China koennen um per Landweg nach Vietnam zu reisen.

Es gibt 2 Loesungen:
– Noch ein Wiedereintrittsvisum fuer China nachbeantragen (Rennerei und ??? Kosten)
– Ueber Hongkong das Land verlassen (Ein Flug nach Vietnam kostet fuer den 24.05. ca. 270€/Person – ganz schoen teuer)

Wir muessen spaeter noch mehr recharchieren, was wir machen werden.

Da die Vietnamesische Botschaft in der Naehe eines Kaufhaus mit diversen Optikern

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Ein Kaufhausgang nur mit Optikern

war, nutzte Katrin die Chance ihre Brille zurechtbiegen zu lassen,

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Katrin probiert dem Optiker zu erklaeren, was sie moechte

nachdem ich sie versehentlich in der Mongolei verbog, als ich probierte das obere Bett im Zug zu erreichen.

Anschliessend machten wir uns auf den Weg zur Marco Polo Bruecke, die eigentlich Logou Qiao heisst.

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Die Marco Polo Bruecke

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Die Marco Polo Bruecke

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Festungsmauer bei der Marco Polo Bruecke

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Alter Handelsweg nach der Marco Polo Bruecke

Marco Polo ist ueber diese Bruecke geschritten und hat so von ihr geschwaermt, dass Europaer sie auf seinen Namen getauft haben.
Nachdem die Japaner 1931 die Mandschurei besetzt hatten, provozierten sie am 7. Juli 1937 einen Schusswechsel an dieser Brücke und lösten damit den Chinesisch-Japanischen Krieg aus (1937-1945).
Da die U-Bahn in die Richtung bislang nur teilfertig ist,

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Metrostation im Westbahnhof

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Pekinger Westbahnhof

benoetigten wir inkl. Fragen etc. ca. 3 Std. fuer diese 13km vom Zentrum entfertnte Bruecke.
Dafuer entdeckten wir aber einen Bauern, der seine Fruechte in der Naehe verkaufte und mit Pferdeanhaenger in die Stadt kam.

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Marktverkaufer bei der Marco Polobruecke

Anschliessend sind wir per Metro in die Hutongs (Gassen)

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Hutongs

gefahren. Frueher wurde hier in den Gassen mit den kleinen Haeuschen vor allem gewohnt. Dabei gibt es jeweils ein Gemeinschaftstoilettenhauschen / Strasse.

Dabei gibt es keine Tueren, so dass die Nachbarn in den Kabinen nebeneinander ohne Trennung ihre Geschaefte erledigen.

Heute gibt es aber auch viele Butongs mit Geschaeften und Restaurants, so dass sie eine Art Fussgaengerzone sind. Jedenfalls sind die Hutongs von Peking toll zum Schlendern und man kann tolle Fotos machen. Wir habe uns spaeter ein schoenes Restaurant gesucht undnsind dann nach Hause.