My Son war eine Champas-Stätte mit Tempeln und Gebäuden – bis die Amerikaner das Gebiet zur Free fire zone erklärten und alles zerbombt haben. Trotzdem haben wir die Überreste der Champa-Kultur besucht, auch wenn sie nicht die Besterhaltenste ist, so doch die attraktivste, da sie mitten im Urwald liegt. Dies war auch der Grund, warum die Amerikaner es so zerbombt haben – man konnte den Feind im Wald nicht sehen.

Für uns hieß es um mogens um 07:30 vom Hotel abgeholt zu werden, leider wieder mit „Camel open Tour“ (vom Hotel so organisiert). Diesmal war der Bus und die Tour an sich ganz ok, nur dass der Guide kaum zu verstehem war

image

Der Weg ist gesperrt (Minengefahr)

image

My Son Ruinen

image

Bruecke zwischen den Ruinen

image

My Son Ruinen

image

My Son Ruinen

image

Ueberall sind Bombenloecher

image

My Son Ruinen

image

My Son Ruinen

Für den Rückweg hatten wir das optionale Boot gewählt. Es wurde ein schöner Ausflug, bei dem wir eine Pause auf einer Insel südlich von Hanoi Holzschnitzer und Bootsbauer besuchten.

image

Waschen auf dem Boot

image

Auf dem Fluss

image

Kurz vor der Cham-Insel bei Hoi An

image

Hozschnitz-Handwerker

image

Eine Boots-Reparatur

image

Eine Bootsreparatur

image

Eine Faehre

image

Sieht gefaehrlich aus, ist aber nur eine Frau, die sich vorm Braunwerden schuetzt

image

Kurz vor Hoi An

image

Auf einer Faehre

image

Auf dem Fluss

image

Auf der Cham-Insel

image

Am Markt bei dem Anleger

Zurück in Hoi An bummelten wir noch ein wenig durch die „kochende“ Stadt, bis wir zum Hotel zurückkehrten, weil ich Kopfschmerzen hatte und mich schlafen legte.

image

In der Altstadt von Hoi An

image

Fischernetz und die Kaiserbruecke im Hintergrund in Hoi An

image

Die Altstadt von Hoi An

image

Ein Lampenmacher in Hoi An