Katrin stand um 06:30 auf um sofort auf die andere Straßenseite zum Strand zu laufen. Bunbury ist bekannt wegen seines Dolphin Dicovery Center, das von 09:00 – 14:00 geöffnet ist. Sie Glück und entdeckte morgens in der Bay einige „Flossen“. Das Informationcenter ist klein aber informativ und die ehrenamtlichen Mitarbeiter waren sehr nett. Ihre „Interaktive“ Zone ist eine Veranda am Strand von der man probieren kann Delfine zu sehen, was wir wirklich taten (wenn auch selten – wenn auch nur die Finnen). Bevor wir weiterfuhren aßen wir im Hafen noch Fish‘ n Chips.

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Lehrstunde im Delfin Discovery Center

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Mehr bekommt man v om Delfin nicht zu sehen

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Die Kueste in Bunbury

Auf der Weiterfahrt nach Busseltown fuhren wir durch den Tuart Forest National Park – wild aussenende Bäume.

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Tuart Forrest Nationalpark

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Tuart Forrest Nationalpark

Der Ferienort Busseltton besitzt einen 2km langen Bootsteg ins Meer. Am Ende des Stegs kann man 8 m tief ins hinuntersteigen und sich die Unterwasserwelt durch gläserne Scheibe anschauen. Da es kurz vor 17:00 war, hatte dieses Underwater Observatory aber schon geschlossen. Auch die Bimmelbahn auf dem Steg fuhr nicht mehr. Wir mußten zu Fuß gehen, brauchten dafür aber kein Eintritt mehr zahlen. Abends checkten wir am Campingplatz ein und da wir in der Küche eine Ofen hatten, backten wir eine Auflauf und tranken dazu Wein.

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Auf dem Weg nach Busselton

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Der 2 km lange Pier von Busselton

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Fischen auf dem Pier in Busselton