Es hatte die ganze Nacht geregnet und regnete immer noch. Im Visitorcenter erfuhren wir, dass auch für die nächsten Tage keine wesentliche Besserung in Sicht war, speziell, da Regen hier folglich Schnee oben an den Pfaden bedeutet. „Evtl.“ führen ab übermorgen wieder Busse zu Wanderungsausgangsstationen, dies würde aber nicht nur vom Regen, sondern auch vom zu starken Wind abhängen.

Wir verabschiedeten uns von dem Wunsch der schönsten Wanderungen Neuseelands und umfuhren den Nationalpark – erfolglos um auch hur einen Blick auf die Berge zu bekommen. Deshalb fuhren wir weiter Richtung Süden, bis nach Masterton. Die Stadt ist für ihre Rinderzucht bekannt. Wir fuhren einige Straßen ab, konnten nichts besonderes entdecken und fuhren zu unserem Nachtcampingplatz in Castlepoint. Der Leuchtturm von Castlepoint steht abhängig von der Tide mal am Festland, mal auf einer Insel und ist von merkwürdigen Felsen umgeben. Als wir ankamen war gerade auflaufendes Wasser und in der flachen Bucht schwammen gerade Robben, die das flache Ufer erkundigten. Schade, dass es für Fotos allmählich zu dunkel wurde. Aber der Scheibenwischer wischte ohnehin immer durchs Bild.

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Mt. Ngauruhoe im Modell

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So sah Mt. Ngauruhoe, bei uns aus

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Unser Campingplatz

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So haette es am Tongarino Nationalpark ausehen sollen

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So sah es bei uns aus

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So haette Mt. Ngauruhoe und Brueder aussehen sollen

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Weiterfahrt in den Sueden

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Fahrrad-Touristen

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Masterton:Kann man gesehen haben, muss man aber nicht

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Unser Campingplatz am Castlepoint