Nachdem wir den Leuchtturm Castlepoint bestiegen hatten, fuhren wir weiter nach Martinborough.
Die kleine huebsche  Stadt hat diverse Weinbauern und ist vom Ortszentrum mit ihren 8 abzweigenden Straßen „wie“ die englische Nationalflagge aufgebaut. So die Idee des Gründungsvaters der Stadt.
Wir waren bei 2 Weinproben. Dafür dass vor Allem Rotwein angebaut wird probierten wir erstaunlich viel Weißwein. Die Flaschen gab es ab 25$. Doppelt so teuer wie der Einstiegspreis im Supermarkt. Da wir nichts „besonderes“ (natürlich gab es schon leckere Weine) entdeckten, kauften wir nicht sondern zahlten lediglich unsere 5$ Probegeld. Die Gespräche mit den Weinbauern waren interessant. So erfuhren wir, dass die Eichenfäßer zu Lagerung (meist aus Frankreich od. USA) wahlweise ungebrannt, ganz gebrannt, in der Mitte oder jeweils an den Rändern gebrannt, bestellt werden können. Je nachdem wie der Geschmack sich entwickeln soll.

Die Winzerin erzählte uns auch, dass viele Neuseeländer im Urlaub geliehene Campervans von Christchurch nach Auckland fahren. Die Vermieter von Leihcamper geben die Autos für wenig Geld (1-50$) an die Urlauber damit die Autos „zurück“ in den Norden reisen. Wir wissen noch hicht, was wir davon halten sollen. Wir spekulieren mit der Idee, am Ende unserer Reise unseren Van in Christchurch zu verkaufen unm nach Auckland zu fliegen (50-150$). Wir müßten die Strecke nicht doppelt fahren und sparen und sparen uns die Fähr-/Treibstoffpreise). Sollte es in Christchurch gar kein Käufer geben und wir müssen zurück nach Auckland fahren?

Nach der Weinprobe war ich nicht mehr fahrtauglich und Katrin fuhr uns zum DOC-Campingplatz an den Putangitua Pinnacles. Dort wollen wir morgen wandern gehen.

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Gaeste bei der Weinprobe?

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Felsen am Castlepoint

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Katrin aiuf dem Weg zum Leuchtturm

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Ein Weingut

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Leuchtturm am Castlepoint

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Fischer bei Lakeferry

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Anfahrt zu den Weinguetern in Martinborough

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Castlepoint

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Blick von Lakeferry Richtung Wellington