Nachdem wir bis Mittag geschlafen hatten (der Zug ging erst um 15:00)
sind wir problemlos per U-Bahn zum Ostbahnhof gefahren, von wo wir in den Zug nach Chongqing stiegen. Wir waren im Großabteil in einer 5er Sitzgruppenunterteilung mit 2 netten Jugendlichen und einem älteren Herren.
Wieder einmal bestaunten wir die Landschaft, die hier grün und hügelig, das Klima schwül-feucht ist. Allmählich dringen wir ins Malaria-Gebiet vor.
Abends kamen wir am Nordbahnhof von Chongqing an und unser netter Zugmitfahrer ist mit uns zum Busbahnhof gegenüber gegangen.Wir wollten „präventiv“ nach Bussen Richtung Wanzhou, Wushan od. ähnlich fragen. Er sprach ein wenig englisch – solch eine „Hilfe“ darf man nicht ungenutzt lassen.
Chongqing ist mit seinen eingemeindeten Vororten die größte Stadt Chinas (wir dachten Peking, Shanghai od. ähnlich) und ist „DIE“ Metropole des Westens Chinas. So verwundert es nicht, dass wir über eine Stunde per U-Bahn ins „Manhattan“ zu unserem Hotel brauchten.
Wir hatten viel Glück und nach relativ kurzer Zeit hatten wir in dem Riesenhochhaus den richtigen Eingang, dank Pförtner und Reservierungsbestätigung in chinesisch den richtigen Code für die Eingangstür und die „Freischaltung“ für den Fahrstuhl. In einem Zimmer des 13.Stock war dann die Rezeption für verschiedene Apartements des Hochhauses und wir checkten mittels Online-„Übersetzer“ einer Internetseite überraschend problemlos um ca. 22:00 ein.
Danach sind wir schnell in eines der noch offenen Restaurant um die Ecke in der Vergnügungsmeile gegangen.
Anschließend haben wir die „richtige“ Waschmaschine bis morgens um 3:00 genutzt.
Die anderen die wir bis dato sahen waren amerikanischer Art = An-/Ausschalter und Zeitwählknopf – einen Temperaturwahlschalter sucht man vergeblich.









