Den Vormittag verbrachten wir noch in Nha Trang und suchten uns zum eines der wenigen Restaurant die englisch „über“ der russischen Werbung stehen hatten.
Der ganze südliche Teil des Ortes scheint aus russichen und amerikanischen Pauschal-Touristen a la Ballermann zu bestehen, so dass wir uns entschlossen, möglichst schnell weiterzuziehen. Deshalb holten wir uns für den nachmittag (leider erst 16:00) Tickets, um mit dem Bus weiter in die vietnamesischen Hochebene = Da Lat zu fahren. Ziel ist, dass wir uns mal Kaffee-Plantagen anschauen.
Jedenfalls gingen wir vorher noch an den wirklich schönen Strand. Der Norden von Nha Trang scheint schöner zu sein, allderings verdecken die Edelhotels mit ihrer Höhe die Sonne am Strand, so das der Strand an der Ostseite des Ortes ist.
Die 3,5 Stunden Busfahrt waren landschaftlich sehr interessant aber auch anstrengend, was die Kurven in die Berge angeht. Die Mülltüten, die wir an den Rücksitzen hatten wurden von mehr als 5 Mitfahrern zur Brechtüte und wir machten auf halber Strecke mitten auf der Straße Pause, um Pinkel bzw. Tütenentsorgungspause zu machen. Nach der Pause ging das Brechen für einige weiter und wir waren froh um 19:30 in Da Lat anzukommen (ohne, dass wir uns erbrochen haben).
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Wenn in den naechsten Tagen die Regen-Saison beginnt, wir die Strasse durch Erdrutsche ztw. unpassierbar, hoffentlich sind wir dann wieder im Fachland
Wir haben uns ein Zimmer in einem schönen 4 Sterne Hotel für 40€/Nacht gegönnt. Allerdings hätte es vor Ort mehr als doppelt so viel gekostet. So dass wir das WIFI nutzen um an der Rezeption eine Online-Reservierung vorzuweisen.
Abends sind wir durch den Ort gegangen und haben und haben uns viel zu spät um 21:20 Uhr ein Restaurant gesucht, die Hälfte hatte da schon zu, bei den noch offenen waren wir die letzten Gäste.
Generell ist Da Lat aber angenehm kühl, so dass wir (wie an einem deutschen frischen Sommerabend) unsere lange Kleidung rausholten.












