Freddy und Olani holten uns morgens vom Hotel ab und wir fuhren zu viert zum Puncak-Pass (der Fahrer hatte frei). Nachdem wir uns durch den relativ harmlosen Sonntagsstau gerollt hatten, fuhren wir an der 35 km entfernten Firma vorbei, bei der Freddy arbeitet, bevor wir von der Autobahn abfuhren und die landschaftlich interessante Landschaft genossen. Interessant ist, wieviele Essensbuden durch Ramadhan am Straßenrand geschlossen haben.
Am Puncak-Pass kann man auch Gleitschirmfliegen was ueber die Teefelder sehr interessant sein muss.
Das Restaurant, welches Freddy uns ausgesucht hatte, war wegen Ramadhan leider geschlossen aber wir fanden nebenan ein offenes Restaurant. Einzige Bedingung war, dass wir nicht auf der Terasse, sondern innen Essen. Freddy gehoert zu den 20% Christen im Land und ich ueberlegte mir, wann Ramamadhan fuer einen Nicht-Muslim anfaengt zu nerven? Wir fanden es noch ganz interessant.
Anschliessend fuhren wir in einen Park, wo wir zu einem Wasserfall gingen.
Fuer uns war sehr interessant, dass es im Park die Pflanze mit der groessten Bluete der Welt gibt.
Diese Pflanze existiert 4 Jahre und wenn sie stirbt entsteht eine Bluete. Leider gab es keine 4 Jahre alte Pflanze, so dass wir uns mit einem Foto der Pflanze begnuegen mussten.
Anschliessend fuhren wir durch die Teefelder zu einer Tee-Fabrik.
Die Tee-Fabrik hat leider vor 2 Jahren geschlossen aber Freddy konnte den Wachmann ueberreden, fuer uns die Fabrik aufzuschliessen und so erklaerte der Wachmann uns den Prozess der Tee-Herstellung an den alten Maschinen.
Abends gingen wir in einem Padang-Restaurant essen. Es bedeutet, dass vorbereitete Speisen auf verschiedenen Tellern gebracht wird und man sich nimmt, was man moechte. Indonesisches Essen ist gluecklicherweise nicht „so“ scharf wie vermutet bzw. im Reisefuehrer beschrieben.










