Für die Maoris können, wie am Cape Reinga an der Nordinsel, am Cape Farewell, die Toten über das Cape Farewell ins Jenseits gelangen.
Hier allerdings nicht durch ein Baum sondern durch ein Fels im Wasser.
Die Steilklippen sind hier beeindruckend und es gehört Mut dazu, hier an die Kante zu gehen.
Unten konnte man ab und zu Robben durchs Meer tauchen sehen und uns wurde klar, dass wir wohl noch häufiger Kontakt zu Robben bekommen.
Anschließend fuhren wir an den Strand in der Nähe und spazierten an der Küste. Am Ende des Strandes gab es ein Felsen mit einer Höhle. In dieser Höhle ruhte sich eine Robbe aus und ließ sich nicht stören, als wir uns auf ca. 10m näherten.
Es war unglaublich beeindruckend und wir verließen die Höhle um eine Erkenntnis reicher – Robben stinken.
Beeindruckend war hier am Cape der Unterschied von Ebbe und Flut, so konnten wir im Landesinneren heute auch eine Babyrobbe beobachten, die sich durch die Ebbe in einer kleine Pfütze eingesperrt hatte aber trotzdem recht vergnügt durch das knietiefe Wasser glit.
Am Beeindruckendsten waren aber die Pupu-Springs. Die groesste Quelle Neuseelands entspringt in einen Bach – wir haben noch nie so klares Wasser gesehen!
Jedes Foto sieht aus wie eine Montage.







