Es hatte den ganzen Vormittag geregnet und so verbrachten wir die Zeit in der schönen Camp-Kitchen und haben uns mit 2älteren Pärchen unterhalten, die gerade ihre Silber-Hochzeitsreise unternehmen. Einmal westlich um die Welt: Washington, Hawaii, Christchurch, Sydney, Singapur, Düsseldorf

Für Neuseeland haben sie einen Leihwohnmobil für 17 Tage, für 100€/Tag.
Katrin machte nebenbei ihre Wäsche, ich skypte mit meiner Schwester.
Zum späten Mittag klarte es auf und wir fuhren los.

Cape Foulwind mit seinem Leuchtturm ist zwar schön aber damit auch nicht anders, als der Rest der Westküste.

Die Robbenkolonie war interessant, man stand ca. 300m entfernt auf einem hohen Podest. Ich war froh über mein 30faches Zoom in meiner Kamera. So gesehen war die Kolonie am Cape Palliser an der Nordinsel schöner, weil man dichter dran war.

Anschließend fuhren wir zum Meybelle Bay, um 30 min. auf dem Truman Track Richtung Meer zu laufen. Der Weg war spannend. Innerhalb von 1-2 km schien man alle Vegetationszonen zu durchlaufen – Bäume, Farne, Gräser.

Am Strand bewunderten wir die ausgewaschenen Felsen.

Anschließend fuhren wir nach Punakaiki. Hier gibt es diverse Höhlen. Eine kann man auch ohne Führer mit Taschenlampen besuchen. Schön war zu sehen, dass es auch hier Glühwürmchen an den Decken gibt, die leuchten um ihre Beute anzulocken. Schade dass sie so schwer zu fotografieren sind.

Highlight waren aber die Pancakerocks mit ihren Blowholes zum Sonnenuntergang. Die Steine am Meer sehen wie geschichtet aus. Von den Blowholes, die angeblich Wasser als Fontänen hochblasen, konnten wir aber erst  bei der Flut was sehen – die Fontäne hätte ich mir allerdings größer bzw. häufiger vorgestellt.

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Die dickste Robbe, die wir bislang gesehen haben

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Die Westkueste

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Die Westkueste

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Die Panecakes- Rocks beim Sonnenuntergang

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Der Versuch Gluehwuermchen zu fotografieren

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Neugierige Voegel

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Komorane an der Kueste

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Pancake-Rocks

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