Unseren ersten Tag haben wir uns erst verlaufen und folglich nicht die Haupteinkaufstr. den Newskij Prospekt gefunden.
Unser Know how Reiseführer hat zwar die Stadtpläne allerdings nur die Bezeichnung in arabischen Schriften, somit fehlt uns die kyrillische Übersetzung um sich zu orientieren. Die meisten Russen, die wir auf englisch oder ich mit polnisch ansprechen zucken mit den Schultern. Na, dass kann ja noch was werden. Demnächst fotografieren wir die Überschriften unseres Reiseführeres – zumindest da sind beide Schreibformen vorhanden.
So standen wir am Isaaksplatz mit Blick auf Isaakskathedrale und ich habe im Reiseführer die Beschreibung Kasaner Kathedrale vorgelesen.
Deshalb gingen wir als erstes zu der russischen Ausgabe von Mc Donald ins „Tepemok“:
Letzlich fanden wir unseren Weg zum Torbogen des Generalstabsgebäudes auf den Schlossplatz mit der Alexandersäule im Hintergrund (soll das größte Denkmal der Welt sein, vor allem aber ohne Fixierung oder Verankerung)
und Blick auf den Winterpalast, wo wir die Eremitage (die riesige Kunstsammlung von Katharina der Großen und den anderen wichtigen Persönlichkeiten der russichen Vergangenheit) besuchten. Wie der Zufall es wollte war der erste Donnerstag im Monat und man mußte kein Eintritt zahlen. Die Kassiererin gab einem die Eintrittskarten einfach so.
Dann mußten wir unserer Kleidung an der Garderobe abgeben – Pflicht im Museum und auf gings:
Aufgang zu den Sammlungen.
So empfingen die Wichtigen Besuch.
Totenmaske von Napoleon.
Der Glaskäfig mit dem goldenen Pfau – Peacock-Uhr(18.Jh.).
Als wir um 18h raus mußten (Die Sonne geht erst 21h unter) gingen wir auf die Rückseite des Winterpalast es wo Mojka und Zewa zusammenfließen. Alles ist noch zugefroren, so dass wir unsere ersten Eisfischer.
Danach haben wir uns kurz die Admiralität angeschaut.
Anschließend waren wir noch an der Haupteinkaufstraße dem Newskij Prospekt (Schade, dasses eine der Hauptverkehrsstraßen ist – ohne Verkehr wäre es schöner) runtergeschlendert und haben uns andere Sehenswürdigkeiten von außen angeschaut.
Die Kasaner Kathedrale erinnert wirklich an den Petersdom in Rom.
Kirche „Erlöser auf dem Blute“ wo das Attentat auf Alexander I verübt wurde und die Kirsche ihm zu ehren gebaut wurde.
Das russische Museum.
Anschließens waren wir auf dem Rückweg noch an dem Gostinyj Dwor (großes Einkaushaus aus dem letzen Jahrhundert). Da heute aber vor allem westliche Edelgeschäfte vertreten sind, haben wir uns damit vergnügt zu bestaunen, wie lang das Gebäude im letzen Jahrhundert schon gebaut wurde.
Das Gostinyj Dwor – Einkaushaus in seiner vollen Seitenlänge.












