Es hatte die ganze Nacht geregnet und regnete morgens immer noch. Wir entschlossen uns nicht zu duschen und weiterzufahren. An der Rezeption lernten wir endlich Waddi kennen. Ein uriger Typ der früher Emus züchtete und heute auf einer 500 Hektar großen Farm Wildblumen anpflanzt und vom Tourismus lebt. Die Ziegel für seine Häuser hat er sich selber aus dem sandigen Erdboden geschnitten, solange sie nicht übermäßig nass werden, seien sie ewig haltbar.
Als wir losfuhren mahnte er uns zur Vorsicht und wenig später spürten wir warum. Die sandigen Straßen hatten sich in rutschigen Schlamm verwandelt, so dass man selbst auf der Piste mit geringer Steigung Gas geben mußte um hochzukommen, anderseits mußte man aufpassen nicht ins rutschen zu geraten. Auf dem Hügel mit dem Flugfeld verjagten wir mit dem Auto versehentlich 8 Kängeruhs und wir waren froh später wieder Asphalt unter uns zu haben.
Wir fuhren ca. 150 km zum Swan Valley und bekamen auf der Strecke die ersten Road Trains zu sehen. LKW mit 2 Anhängern, dessen Überholen zur Mutprobe werden kann, weil die Ueberholspur immer nur wenige Kilometer zur Verfuegung steht.
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Am Nachmittag fuhren wir zur Weinprobe bei Houghton, eine der bekannstesten (Weltbekannt?) Weine der Gegend, leider war die Probe dafür etwas lieblos.
Die Weinprobe bei Ugly Duck entfiel, leider da dort schon geschlossen war aber bei Jarah Ridge durften wir 10min. vor Schluss noch probieren. Dort ,kaufte ich auch einen Shiraz, bevor wir weiter nach Bunbury fuhren. Dort checkten wir um 19:00 ein. Natürlich war der Campingplatz schon geschlossen aber als Barzahler durften wir unser Geld der Eigentümerun geben und bekamen ohne „offiziellen“ Checkin unsere Schlüssel.












