Gestern kamen wir zu spät in Takaka, so dass wir im letzten offenen Pub essen mußten: Pommes, Wedges und Frühlingsrollen.

Heute früh haben wir und dann die verschiedenen Strände der Golden Bay angeschaut, bevor wir die kurvenreiche Straße zurück nach Motueka bzw. Richmond nahmen.

Hierhin muß man zurück, wenn man in den Süden will. Auf dem Weg hatten wir noch ein kleines Abenteuer – ein entlaufenes Schäfchen.

Das kleine Schaf stand neben der Straße an der Außenseite des Zaun und wußte nicht, wie es zur Herde zurück kann.
Katrin und ich hielten das Auto und ich probierte es zu Pforte zu jagen, wo Katrin stand um es im entscheidenen Moment zu öffnen. Das Schaf flüchtete zwar vor mir aber wenn es halb zu Katrin gelaufen war, drehte es immer wieder um und gallopierte an mir vorbei.Dabei probierte das Schaf zeitweise mit dem Kopf voran durch den Zaun zu laufen.
Irgendwann bekam ich es zu fassen und hatte das Schaf mit meinem Arm im Schwitzkasten. Als es still hielt, streichelte ich es, sprach beruhigend auf das Schaf ein und griff mit dem anderen Arm um die Hinterbeine. Dann nahm ich es schnell hoch und schmiß es schnell über den Zaun.
Ich dachte Schafe könnten wie Ziegen gut springen und das Gleichgewicht halten?
Dies schien nicht der Fall zu sein, denn als das Schaf aufkam rollte es ein um seine Achse. Dann stand es verwirrt auf und ging langsam weg. Ich war heilfroh, dass es nicht verletzt zu sein schien und es mich bei der Aktion nicht angeschissen hatte.

Da wir gegen Nachmittag in Richmond ankamen nutzten wir den Rest des Tages um durch die Berge Richtung Süden zu fahren und schafften es immerhin, um 21:30 in Westport anzukommen.

Die Industriestadt soll nicht schön sein aber kurz hinter dem Leuchtturm des Cape Foulwind soll es eine Robbenkolonie geben.

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Schaf jenseits der Weide

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Berge auf dem Weg Richtung Sueden

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Katri als kleiner scharzer Punkt an der Golden Bay

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Berge des Abel Tasman Nationalpark

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Berge des Abel Tasman Nationalpark

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Berge auf dem Weg Richtung Sueden