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In insgesamt 8 Monaten von Deutschland durch Russland, Mongolei usw. nach Australien/Neuseeland, um dort länger zu bleiben/zureisen.

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  • Bitte Kommentar hinterlassen: Wer liest mit, wer sind unsere „passiven“ Reisepartner?

    Dez. 21st 2013

    By: Kai

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    Diese Frage stellen Katrin und ich uns ab und zu.
    Deshalb möchten wir jeden bitten, der mitliest oder mal reinschaut bis Mitte/Ende Dezember einen Kommentar zu hinterlassen, so dass wir mit dem Ende unserer Reise einen vollständigen kompletten Abschluß unserer Reise und unseres Blogs haben.

    Danke,
    Katrin und Kai

    Randnotizen

  • Ankunft Zuhause

    Dez. 21st 2013

    By: Kai

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    Heute früh haben wir einen netten Geschäftsmann kennengelernt, der gerade von einem erfolgreichen Projektabschluss aus Turkmenistan zurückkam. Seine Firma habe falsch gebucht. „Man“ fliegt nicht von Moskau nach Hannover, sondern nach Frankfurt, München oder ähnliches. „Jedermann“ weiß, dass die Maschine nach Hannover als erstes gestrichen wird. So gesehen waren wir froh, als wir nur 1 Std. verspätet starteten -übrigens die einzige verspätete Maschine laut Anzeige. Als wir in Hannover landeten, konnten wir von Board gehen und mußten nur noch durch die Passkontrolle. Wie bei den meisten Ländern, auf deren Flughäfen wir ankamen gab es Aufteilungen nach Einwohnern und anderen Nationalitäten. Für Hannover bedeutete dies 2 Schlangen für EU/EWG und Schweiz Ankömmlinge, 1 Schlange für alle. Wir haben ewig gewartet und leider waren weder die Nicht-EU-Bürger diszipliniert genug, sich „nicht“ an die EU-Schlange zu stellen noch die Polizei konsequent genug, alle Nicht-EU-Bürger konsequent zur anderen Schlange wegzuschicken. So standen wir in der EU-Schlange und warteten eine Ewigkeit, bis wir an der Reihe war. Bei mit schaute der Zöllner auf meine Frisur und auf mein Passfoto und sagte lächelnd: “ Wie soll ich eine Ähnkichkeit entdecken, auf dem Passfoto tragen sind sie nicht mal Brillenträger?“

    Ich hätte am Liebsten gelächelt und ironisch gesagt, dass ich deshalb einen biometrischen Reisepass besitze, statt dessen sagte ich nur: „Stimmt, ich habe gerade unbezahlten Urlaub und war 9Monate nicht beim Friseur, evtl. schaffe ich es aber noch vor Weihnachten.“

    Kurz darauf standen wir auf deutsche Boden. Nachdem wir unser Gepäck bekamen und durch den Zoll waren, wurden wir von Katrins Eltern, ihrer Schwester sowie von meiner Schwester mit ihren Kindern und meinem Papa empfangen – endlich zu Hause. Da Katrin und ich noch Gepäck umpacken mußten (ich hatte die volumigen Gegenstände, Katrin hatte die schweren Gegenstände damit wir inkl. meiner Gleitschirmausrüstung jeder nur 23kg hatten), setzten wir uns alle zum Kaffee ins Mövenpick-Restaurant. Anschließend fuhr Katrin mit ihren Eltern per Auto nach Hause und ich mit meiner Familie per Zug nach Lüneburg. Ein langer, schöner Urlaub mit vielen Facetten ist zu Ende – jetzt kann die besinnliche Weihnachtszeit beginnen.

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    Deutschland

  • Moskaus Transitbereich oder auf den Spuren von Snowden

    Dez. 21st 2013

    By: Kai

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    Gestern Abend sind wir im Transitbereich vom Moskauer Flughafen Sheremet angekommen. Es ist der selbe Flughafen/Transitbereich, in dem auch Snowden festhing. Wir haben diesen Flug von Tokio via Moskau nach Hannover aus Preisgründen gewählt. Billig zahlt man natürlich mit irgendwelchen Opfern, in unserem Fall Aufenthalt im Transitbereich von 19:00-13:00 Uhr. Dafür hatten wir auch eine Hotelreservierung im Transitbereich -zumindest dachten wir das. Aber der Reihe nach.

    Die Aeroflotmaschine Airbus A330 von Narita, Tokio nach Moskau war ziemlich neu und wir nutzten die Zeit zum Filmeschauen und Geräte laden am USB-Anschluss in unserem Sitz. Es hätte für ca. 10€ sogar 20MB Internet gegeben.

    Rußland, hat sich dann für uns wieder als Land des „schweren“ Lächelns gezeigt. Nachdem wir aus dem Flugzeug stiegen, stand ich mit wenigen anderen Opfern leider eine Weile in eisiger Kälte neben dem Flugzeug. Der Bus war voll, ein anderer noch nicht da. Katrin hatte Glück, dass die Stewardess es bemerkte und ein weiteres aussteigen aus dem Flugzeig verbat, bis der neue Bus da war.

    Im Terminal wurden wir in 3 Gruppen eingeteilt:
    – Einreise
    – Nationaler Weiterflug
    – Internationaler Weiterflug

    Unsere Gruppe „internationaler Weiterflug“ mußte erst an der ganz normalen Passkontrolle vorbei. Anschließend kamen wir zu einer unfreundlichen Angestellten, die unsere Weiterflugtickets stempeln wollte. Sie sprach englisch mit stark russischem Akzent und Nichtverständnis ihrer Anweisungen wurden damit beantwortet, dass sie ihre Befehle lauter schrie. Neben mir stand ein Asiate, der sie nicht verstand und nachdem er schon 2 mal angeschnäuzt wurde, tippte ich ihn an der Seite zeigte auf sein Flugticket und zeigte zu Angestellten rüber. Er verstand und ich nehme an, ich habe ihn knapp vor einem Gefängnisaufenthalt bewahrt.

    Jetzt mußten wir durch die Tür wo eine Sicherheitskontrolle stattzufinden schien und wir uns alle in 2 Schlangen aufreihten.
    Unruhe/Verwirrung kam auf, als eine 2te Angestellte vortrat. Sie forderte alle mit Weiterflug nach Prag auf, vorzutreten – die Maschine würde gleich abfliegen. Das Chaos der vor Allem aus Asien stammenden Passagiere ohne englisch oder russische-Kentnisse war komplett und viele probierten nach vorne zu kommen.

    Vor uns waren einige Exil-Vietnamesen, die auf ihrem Rückflug nach Deutschland waren. Sie hatten Angst um ihr „Weiterkommen in 1 bzw. 2 Stunden. Katrin und ich schauten dem Chaos aus einer Mischung aus Ironie und Kopfschütteln zu, wir hatten ja alle Zeit der Welt.

    Irgenwann war auch ich durch die Tür und sollte durch den Metalldetektor gehen, der sofort wegen meiner Sachen in den Tschen auslöste (Kamera links, Handy rechts, Geld hinten, etc.).
    Neben mir war das Laufband, wo ich meine Sachen ablegen sollte, Plastikbehälter konnte ich nicht finden und so legte ich alles einzeln auf das Band. Die wären auf der rechten Seite der Schleuse gewesen wie mein Mitpassagier mir zeigte, „nachdem“ all mein Kleinkram einzeln auf dem Laufband verschwand.

    Ich war genervt. Wir kamen gerade aus dem Flieger aus Tokio, wo sollten wir etwas hernehmen, was die japanischen Behörden nicht im Sicherheitscheck entdeckt hätten? Hinter der Kontrolle sammelte, auch ich jetzt schlecht gelaunt, alle Wertgegenstände die einzeln aus dem Laufband hinter dem Scanner herauskamen, wieder ein.

    Katrins Rucksack mußte geöffnet werden.
    Es wurden 2 x 0,5 l Wasserflaschen gefunden. Ja klar, die haben wir hinter der Sicherheitskontrolle im „Duty Free“-Bereich in Tokio vom Restkleingeld gekauft!?

    Die Sicherheitsfrau schaute genervt und wir durften weiterzíehen – willkommen im Transitbereich des Flughafens.

    Nachdem wir vor Wochen wußten, dass wir eine Nacht im Transitbereich verbringen, fingen wir frühzeitig an, uns über Übernachtungsmöglichkeiten im Flughafen-Tranistberich zu informieren.
    Wir wollten die Nacht gut schlafen um die Zeitumstellung möglichst schnell hinzubekommen.

    Im Grunde gibt es nur 2 Hotels im Transitbereich. Eines davon, das Novotel (für ca. 140€/Nacht), dass laut „Tripadvisor“ zwar eine gute Bewertung hat, aber der größte Teil der Transitreisenden davor warnt:
    „Man würde von Sicherheitskräften in sein dreckiges Zimmer gebracht, dass man nicht mehr verlassen darf. Alle unfreundlich.“
    Angebliches Zitat des Hotelsicherheitsangestellten: „Wenn Du in Rußland freundÄich behandelt werden willst, mußt Du eben ein Visum beantragen.“
    Selbst das Novotel distanziert sich von dem Transitflügel, da dies von staatlichen Bediensteten bewirtschaftet wird und sie die Prozesse wie vorgeschrieben einhalten müssen.
    All diese Aussagen halten wir aufgrund unserer bisherigen Rußland-Erfahrungen für glaubhaft – dies war nicht die richtige Wahl.

    Im Russlandforum stieß ich auf die Existenz eines Kapsel-Hotel (www.v-exp.ru) unmittelbar im
    Transit-Bereich – man könnte sich folglich sogar „frei“ bewegen.

    Wir fanden die sogar „englische“´Homepage des Kapselhotels und hattten dies mit diversen Schwierigkeiten aus Neuseeland reseviert:

    Die Buchung am 07.12. war einfach, bis man zum Bezahlen kam. Ab dort war alles in russisch gewesen, so dass ich Hilfe von 2 Kollegen erhoffte. Bis diese Hilfe kam, war unsere Reservierung vom Hotel storniert worden, weil wir nicht gezahlt hatten.
    Am 10.12. probierte ich deshalb nochmals zu buchen und trippte mich auf „Gefühl“ durch die russiche Kreditkartenseite. Tatsächlich bekam ich wieder eine Bestätigung (wieder alles nur in russisch), die von einem Freund mit seiner russischen Freundin als Bestätigung übersetzt wurde.

    Mit diesem russischen Ausdruck gingen wir zu unserem Kapselhotel.
    Fazit: Sie kennen keine Reservierung?!

    So verstanden wir zumindest die russichsprachige Rezeption, die mit ihrem Handy und einem Übersetzungsprogramm probierte mit uns zu kommunizieren.
    Mir ist es unverständlich, warum im Transitbereich, eines internationalen Flughafens kaum englisch gesprochen wird. 🙁

    Die Reseruvierung sei storniert. Wir könnten aber ein Zimmer bekommen. Wir wiederum wollten sicher sein, dass unsere vorher per Kreditkarte bezahltes Zimmer nicht doppelt abgerechet wird, wenn wir jetzt vor Ort einchecken und zahlen. Dies wollte sie uns wiederum nicht geben.
    Irgendwann gaben wir entnervt auf und zahlten mit Katrins Kreditkarte, damit im Zweifel bei doppelter Abbuchung eimal der Betrag wieder zurück geholt werden kann. Das Einchecken vor Ort ist übrigens ein wenig teurer.

    Irgendwie ist in Rußland immer alles kompliziert, verbunden mit genervten Mitarbeitern, die nicht in der Lage sind zu lächeln. 🙁

    Da es zwischenzeitlich 21:00 Uhr war (wir hatten das Zimmer für 13 Stunden gebucht), ließen wir unsere Rucksäche da und wollten noch schnell etwas zu Essen und ein paar Flaschen Wasser für die Nacht holen.

    Um das preiswertere Wasser aus einem Automaten zu bekommen benötigt man allerdings russische Rubel. Also erkundigten wir uns nach einem ATM-Geldautomaten.
    Klare Antwort eines Flughafenmitarbeiteŕs:“ So etwas gibt es nicht im Transit-Bereich.“

    Daraufhin tauschten wir ca. 7€ japanisches Geld in russische Rubel, das Essen würden wir per Kreditkarte zahlen, um den schlechtem Umtauschkurs des Transitbeeichs zu umgehen.

    Bei Burger King wollten wir dann bestellen:
    „Whopper und das Angebot auf ihrem wechselnden Display (Bier und Kartoffelspalten).“
    Sie schaute uns entnervt an – wir waren wieder Kunden, die kein Russisch sprechen.
    Nachdem sie ihren Kollegen geholt hatte, probierten wir noch mal zu bestellen. Zwischenzeitlich hatte ich schon ein Foto von dem Display gemacht um das Foto zur Bestellung zu präsentieren.

    Das Angebot gäbe es nur mit Master Card. Katrin steckte ihre Visa Karte weg und ich holte meinen Master Card hervor.
    Nein, es muss eine „russische“ Karte sein.
    Wir nahmen nicht das Angebot und bestellten alles einzeln. Zusätzlich bekamen wir noch einen Bürger und Pommes mit auf unser Tablett und Rechnung, die wir nicht bestellt hatten.
    Wir wollten nichts mehr sagen und einfach nur schnell Essen. Katrin sagte aufmunternd: „Ist ja nur bis morgen, dann sind wir hier weg.“

    Übrigens waren die Zimmer die wir dann bezogen, sauber und ordentlich – eigentlich das Beste Zimmer, was wir bislang in Rußland hatten.

    Wir sind froh, dass wir nicht, wie die anderen Transit-Reisenden auf den Stühlen bzw. auf dem Teppich des Transitbereichs geschlafen haben – wir hätten bei den ständigen Durchsagen wahrscheinlich nicht viel Schlaf bekommen.

    Rußland ist mir (uns?) ein Rätsel. Es gibt bis dato kein anderes Land, dass ich kenne, indem sich die Menschen (vor allem staatlich Angestellte) so derart wenig Mühe geben, gemocht zu werden.

    Ein Highlight gab es aber doch. Uns ist im Transitbereich Gerard Depardieu entgegengekommen. Er hat ja aus steuerlichen Gründen die russiche Staatsbürgerschaft angenommen, wie wir in der Presse lasen – wie glücklich er wohl hier ist/wird?

    Heute früh staunten wir dann über den Schneefall draußen. Glücklichweise schien das aber nicht die Flüge zu beeinflußen und wir waren froh, Rußland mit nur 1 Stunde Verspätung verlassen zu können.
    Es geht nach Hause. 🙂

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    Probleme, Reflektionen und Fazits, Russland

  • Letzter Tag in Tokio, National Museum of Emerging Science and Innovation und das AIST

    Dez. 19th 2013

    By: Kai

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    Heute war unser letzter Tag in Tokio. Leider war Tokio für mich nicht ganz so schön. Insgesamt 3,5 Tage habe ich erkältungbedingt im Bett verbracht. Lediglich noch ein mal konnte ich einen halben Tag durch Tokio ziehen, noch einmal nach Odaibal.
    Ich wollte unbedingt ins AIST, das National Institute of Advanced Industrial Science and Technology sowie das National Museum of Emerging Science and Innovation.

    Ersteres war leider nicht zu besichtigen. Lediglich im Eingangsbereich wurden aktuelle Projekte mittels One-Pagern vorgestellt. Eingige Prototypen gibt es dafür im Museum zu besichtigen.
    Beeindruckt haben mich:
    -Durchsichtige Folien, die spezielle UV-Strahlen reflektieren. So auf Fenster geklebt, verhindern sie jegliches „Aufheizen“ der Innenräume durch Sonnenlicht.
    – Therapie-Robben: Elektrische Plüschtiere, die scheinbar erfolgreich in Krankenhäusern eingesetzt werden.
    – Abteilung der humaniden Roboter. Einige sollen später zB. bei Erdbeben nach verschütteten Suchen. Ich stelle mir es schwer vor „Gefühl“ und „Kraft“ zu verbinden. Einige sind aber auch nur dazu konzipiert mit einem Sanitäter zu fahren und die Rettungs-Trage zu tragen. Schade, dass ich zur Vorführung des berühmten Honda Assimo zu spät war.

    Katrin wurde glücklicherweise nicht angesteckt und konnte die gesamt Zeit mit dem Besichtigen der einzelnen Stadtteile verbringen. Aber auch sie hat diverse Dinge, speziell für die man eine Reservierung benötigt offen gelassen.

    Würden wir heute noch mal ankommen, würden wir alle und nicht nur die ersten 2 Tage im Ryokan verbringen (wir waren zu skeptisch die Zeit in einem Raum ohne Stühle und Betten zu verbringen) und für folgende Aktivitäten vorher einen Reservierung tätigen:
    – Teezeremonie
    – Besuch des Kaiserpalast, der der Öffentlichkeit zugänglich ist.
    – Besuch der Börse
    – Besuch des Disaster Prevention Center mit seinem künstlichen Erdbeben und Verhaltenslehrgängen
    – …

    Wir beide sind uns einig, dass Japan ein tolles Land ist, dass wir gerne noch mal besuchen wollen. Es verknüpft fremde Exotic mit Moderne ohne das man (wie häufig in exotischen Ländern) auf hygienische Grenzen stößt.
    Wir fanden auch Japan nicht sooo unglaublich teuer, wie es so oft gesagt wird. Wir konnten uns in japanischen Fastfoodketten
    für ca. 5€ gut schmeckende Gerichte kaufen. Eine Dose preiswertes 0,5l Bier kostet 1,5 Euro und unsere sauberen, einfachen Hotelzimmer kosteten 70-100€pro Zimmer.
    Weggehen kann natürlich anders aussehen.

    Morgen fliegen wir mit Aeroflot via Moskau nach Hannover, wobei wir 15 Stunden im „Snowden“-Transitbereich verbringen. Mal schauen, wie das wird.

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    Japan

  • Letzter Tag in Tokio, National Museum of Emerging Science and Innovation und das AIST

    Dez. 19th 2013

    By: Kai

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    Heute war unser letzter Tag in Tokio. Leider war Tokio für mich nicht ganz so schön. Insgesamt 3,5 Tage habe ich erkältungbedingt im Bett verbracht. Lediglich noch ein mal konnte ich einen halben Tag durch Tokio ziehen, noch einmal nach Odaibal.
    Ich wollte unbedingt ins AIST, das National Institute of Advanced Industrial Science and Technology sowie das National Museum of Emerging Science and Innovation.

    Ersteres war leider nicht zu besichtigen. Lediglich im Eingangsbereich wurden aktuelle Projekte mittels One-Pagern vorgestellt. Eingige Prototypen gibt es dafür im Museum zu besichtigen.
    Beeindruckt haben mich:
    -Durchsichtige Folien, die spezielle UV-Strahlen reflektieren. So auf Fenster geklebt, verhindern sie jegliches „Aufheizen“ der Innenräume durch Sonnenlicht.
    – Therapie-Robben: Elektrische Plüschtiere, die scheinbar erfolgreich in Krankenhäusern eingesetzt werden.
    – Abteilung der humaniden Roboter. Einige sollen später zB. bei Erdbeben nach verschütteten Suchen. Ich stelle mir es schwer vor „Gefühl“ und „Kraft“ zu verbinden. Einige sind aber auch nur dazu konzipiert mit einem Sanitäter zu fahren und die Rettungs-Trage zu tragen. Schade, dass ich zur Vorführung des berühmten Honda Assimo zu spät war.

    Katrin wurde glücklicherweise nicht angesteckt und konnte die gesamt Zeit mit dem Besichtigen der einzelnen Stadtteile verbringen. Aber auch sie hat diverse Dinge, speziell für die man eine Reservierung benötigt offen gelassen.

    Würden wir heute noch mal ankommen, würden wir alle und nicht nur die ersten 2 Tage im Ryokan verbringen (wir waren zu skeptisch die Zeit in einem Raum ohne Stühle und Betten zu verbringen) und für folgende Aktivitäten vorher einen Reservierung tätigen:
    – Teezeremonie
    – Besuch des Kaiserpalast, der der Öffentlichkeit zugänglich ist.
    – Besuch der Börse
    – Besuch des Disaster Prevention Center mit seinem künstlichen Erdbeben und Verhaltenslehrgängen
    – …

    Wir beide sind uns einig, dass Japan ein tolles Land ist, dass wir gerne noch mal besuchen wollen. Es verknüpft fremde Exotic mit Moderne ohne das man (wie häufig in exotischen Ländern) auf hygienische Grenzen stößt.
    Wir fanden auch Japan nicht sooo unglaublich teuer, wie es so oft gesagt wird. Wir konnten uns in japanischen Fastfoodketten
    für ca. 5€ gut schmeckende Gerichte kaufen. Eine Dose preiswertes 0,5l Bier kostet 1,5 Euro und unsere sauberen, einfachen Hotelzimmer kosteten 70-100€pro Zimmer.
    Weggehen kann natürlich anders aussehen.

    Morgen fliegen wir mit Aeroflot via Moskau nach Hannover, wobei wir 15 Stunden im „Snowden“-Transitbereich verbringen. Mal schauen, wie das wird.

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    Japan

  • Tokio: Tsukiji-Markt, Hamarikyu Garden und der Stadtteil Odaiba

    Dez. 17th 2013

    By: Kai

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    Gestern bin ich erklältungsbedingt im Bett geblieben, Katrin ist alleine durch Tokio gezogen. Hier sind ca. feuchte 10 Grad, einen ganz neue Kälte für und, für die wir auch nur wenig Kleidung haben.

    Heute waren wir auf dem Tsukiji-Markt – der Großhandelsmarkt, Japans. Allen voran der Fischmarkt mit seinen Auktionshallen, die für die Öffentlichkeit leider vom 01.12.-19.01. gesperrt sind, weil jetzt am Meisten los ist und man deshalb keine Touristen im „Weg“ haben will.
    Wir waren ziemlich spät am Mittag da, die Fischgeschäfte waren ohnehin schon gelaufen, so dass wir durch die benachbarten Straßen zogen – im Grunde war dies noch interessanter.
    Viele der Geschäfte hatten Probier-Dosen an den Theken, aber viele der getrockneten, kleingeriebenden Fische oder Rührei am Stil mit Fischgeschmack war irgendwie nicht unser Ding.
    Es war aber spannend und es gibt durchaus auch leckeres zu kaufen. Wir machten unsere Pause bei einem Kaffee, waren lediglich irritiert, dass hinter unserem Rücken, ca. 2m entfernt im selben Geschäft Tiefkühlfisch mit Bandsägen in kleine Stücke gesägt wurden.
    Evtl. ein Geschäft über 2 Generationen, der Vater ist beim traditionellen Fisch, das Kind wittert die Geschäftschanche mit Kaffee und Kuchen bei den ganzen Touristen? Jedenfalls war es irritierend das beides unter einem Dach anzufinden – wir waren allerdings die einzigen die sich darüber wunderten. 

    Später gingen wir in den zentral gelegenden Hamarikyu Garden. Es ist der frühere Famliengarten des Tokugawa Shogun. Ich war beeindruckt, dass wir am Eingang nach den ca. 500Yen Eintritt (1€~125japan. Yen) kostenlos ein Tablett mit Kopfhörer bekamen, dass im Garten nicht nur unsere Position automatisch registrierte, sonder auch die touristischen Punkte in der Nähe, die uns dann erkärt wurden, ztw. mit automatischen Einspielen von Filmen.

    Wir nahmen den anderen Ausgang vom Park und fuhren mit dem Wassertaxi (eigentlich ein Schiff, dass zum Metroverbund gehört) weiter zum Anleger des Stadtteil Odaiba.

    Der Stadtteil wurde im Hafen Tokios aufgeschüttet und ist das „technologische Herz“ Tokios.Fuji TV hat hier ein sehr modernes TV Hauptquartier und ist von weiten durch eine riesige Kugel, die in das Gebäude integriert wurde zu erkennen.

    Die Rainbow Bridge (die Verbindung Odaibas mit der Innenstadt) verdankt ihren Namen scheinbar ihrer farbigen Anstrahlung in der Nacht.

    Panasonic hat hier einen Zentrale, wo sie auf 2 Etagen Produkte vorstellt. Unter anderem gibt es auch eine Ecke mit Produkten, die es noch nicht auf dem Markt gibt. Der Trend von morgen in Japan sind klassisch aussehende  beheizbare Teppiche und Küchenschränke mit UV-Licht, in der man sich in der obersten Schubladen seinen Salat ziehen kann.

    Anschließend besuchten wir das „Megaweb“ (Toyota Ausstellungshalle).Toyota hatte ein Modell des „FCV“ in der Halle stehen, ein Auto, das mit Wasserstoff fahren soll, Strom zum Antrieb erzeugt und als „Abgas“ lediglich Wassser ausscheidet.

    Ansonsten hat es einige Elektrofahrzeuge vorgestellt, möchte insgesamt aber weniger Autos in Zukunft produzieren. Sie sehen die Zukunft eher in der Vernetzung von öffentlichen Verkehrsmitteln, die mittels einer Art Car-Share verknüpft werden. Die Route soll mittels Handy abhängig von aktueller Verkehrssituation, Zeit und Wetter die beste Route ermitteln.
    Eine Route könnte also heißen: Busfahren, dann zu Fuß bis zum Leihwagen, zur nächsten Station fahren, dann per Elektrofahrad zum Ziel. 
    Toll war aber auch die aktuelle Fahrzeitflotte zu sehen. Ich wußte nicht wieviele Rollstuhlfahrer-Varianten es im Autobau gibt.
    Am Fazinierendesten fand ich persönlich den Toyota Previa mit Hybrid-Antrieb. Er fährt mit Benzin „und“ Strom und lädt beim Bremsen und über das Solardach die Akkus während der Fahrt.

    Katrin fand die kleinen Elektroautos interesanter wobei ihr „Liebling“ nur 1 Sitzplatz hat und max. 45km/h fährt – ich kann mir dass irgendwie nicht Zukunftstauglich vorstellen? 

    Neben dem Megaweg gab es dann noch ein modernes Kaufhaus mit einem Outlet mit reduzierter Kleidung.
    Interessant an dem Kaufhaus ist, dass es im Inneren ein wenig wie Venedig aussieht, voller Weihnachtdekoration.
    Dabei feiern die Japaner normalerweise kein Weihnachten, wie wir uns erklären ließen. Aber sie mögen die Dekoration und den Rummel um Weihnachten, so dass sie Weihnachten mit Freunden Party feiern.

    Das Neujahrsfest gehört dafür der Ruhe und der Familie. Die Mutter kocht Hummer für alle und zum Neujahr geht man gemeinsam zum Tempel.
    Generell muss man aber sagen, dass wir beide Japan bislang nicht soo teuer finden, wie man es allgemein annimmt.
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    Japan

  • Tokio: Stadtteil Asakusa und die Kabbabashi Dori

    Dez. 15th 2013

    By: Kai

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    Heute waren wir im Stadtteil Asakusa Hier steht der alte Sensoji-Tempel, laut Reiseführer ein Muss jedes Tokio-Besuchers.

    Tatsächlich hat die Gegend etwas besonderes. Speziell, da Sonntag war, waren auch viele Japaner, zum Teil in traditioneller Kleidung unterwegs. Vor dem Hauptzugangstor mit einer riesigen Laterne, gibt es eine Straße mit kleinen Verkaufsständen. Ich habe Katrin ganz neu kennengelert, mir wat gar nicht bewußt, wie „weiblich“ Katrin ist – wir haben ausnahmslos in jedes Geschäft geschaut und Katrin hat diverse Ringe und Handtasche gefunden/gekauft. Beeindruckt hat mich, dass sie für jeden Kauf eine klare Erklärung hatte, warum sie genau das jetzt braucht.

    Es gab neben dem Tempel diverse Essens-Stände, von dem ich mir mit gebratenen „Tintenfisch-Klößchen“, einen Fehlgriff leistete. Rs gab auch frisches gezuckertes Brot, die Warteschlange enorm, trotzdem stellten wir uns gleich 2 mal an, um das Brot zu kaufen und beobachteten die interessanten um uns herum. Besonders interessant fand ich, dass vor einem Tempel gerade Hochzeitsaufnahmen eines europäisch-japanischen Paares gemacht wurden.

    Anschließend spazierten wir durch Asakusa zum Skytree und der Asahi-Brauerei am Sumida-River. Die Brauerei mit der goldenen Wurst, Träne, was auch immer auf dem Dach sieht schon merkwürdig aus.

    Zum Schluss gingen wir an die Kabbabashi Dori. Der Stadtteil ist das Kitchencity Tokios. Diese Straße hat sich zum Großhandel für Küchen und Küchenbedarf etabliert. Da Restaurant hier üblicherweise ihre Speisen als Wachsmodelle im Eingangsbereich ausstellen, war es interessant das Fachgeschäft für Wachsmodelle zu besuchen. Vom Sushi, bis zur eingefrorenen Bierdose gibt es hier alles -nur halt aus Wachs.

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    Japan

  • Tokio: Ueno und Asakusa

    Dez. 14th 2013

    By: Kai

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    Gestern abend sind wir in Tokio angekommen und sind bislang sehr beeindruckt. An der Touristenzentrale hielt man kostenlos Stadtpläne/Infobroschüren bereit -kostenlos in chinesisch, spanisch, englisch, französisch und deutsch. Man hatte auch ein Flyer unseres Ryokon bereot, auf dessen Rückseite eine gut bebilderte Anleitung zum „hinkommen“ gedruckt war. Ein Ryokon, ist ein traditionelles Hostel im japanischen Stil. Viele ältere Japaner bevorzugen dieses Hotels, während die junge Generation es vorzieht im modernen westlichen Stil zu wohnen – mit Betten und Stühlen, zum Unmut der Älteren, die zum Sitzen auf ihren Knien sitzen. Viele Ryokons nehmen keine Ausländer auf, um sich die Arbeit zu ersparen, die Regeln des Hauses zu erklären und so waren wir froh, hier die ersten 2 Tage eingegecheckt zu haben.

    Unser Hotelzimmer hat vor der Tür 2 japanische Badelatschen (natürlich zu klein), die wir anziehen, wenn wir im Haus umhergehen, z.B. zur Toilette oder dem Frühstücksraum. Vor unserem Zimmer lassen wir unsere Schuhe und im Zimmer haben wir Fußböden aus Reisstroh-Matten. Unsere Betten sind 2 dreifach geknickte harte Matratzen, die man zum Abend auf den Boden gelegt. Unser Raum ist ziemlich exakt 184cm breit. Meine Körperlänge und 2Finger von Wand zu Wand. Das reicht für mich zum Schlafen, Katrin liegt diagonal auf ihrer Matraze. Leider sind die Bettdecken ein wenig kurz, ca. 170 cm und reichen vom Fuß bis zur Schulter. Wir haben aber sehr gut geschlafen. Heute früh wurde ich auf der einigen Toilette unseres Stockwerks (nach Damen und Herren getrennt) nervös. Die Toilette ist ein Wunderwerk der Technik und verfügt über ca. 10Knöpfe neben der Brille. Nachdem ich die beheizte Toilettenbrille verlassen hatte, drückte ich die Spülung und nichts passierte. Vor der Tür wartete scheinbar ein anderer Gast und ich wurde allmählich nervös während ich anfing die Knöpfe zu drücken. Schon die Bidetfunktion unserer Toilette verfügt über 2 einstellbare Strahlen – mittig oder 2 Strahlen zur Seite. Dann verschiedene Heizstufen der Brille und irgendwas noch, alles sauber in japanisch beschriftet. Irgendwann klappte ich die Brille hoch und untersuchte weiter den Spülhahn. Die Lösung lautet ziehen: Man muss den Spülhahn ziehen und ich war froh, souverän meines Haufens entledigt am anderen Gast vorbei zurück unserem Zimmer zu schlürfen.

    Wir frühstückten um die Ecke, wo wir gestern schon Abendbrot aßen. Heute waren wir aber besser vorbereitet, gingen zum Automaten im Eingangsbereich, zahlten, drückten unsere Essensbestellungen, bekamen das Wechselgeld und gingen mit den ausgedrückten Papierschnipseln an den Tresen. Das Essen schmeckt überraschend gut und mein Reis mit Currysauce und Frikadelle auch nicht wirklich exotisch. Katrin war mit ihrem Tofu-Topf nicht so zufrieden. Gestern war es dafür anders herum, als mein Essen so scharf war, dass meine Nase ständig lief. Da Nase putzen mit Taschentüchern verpöhnt ist, zog ich meine Nase ständig laut hoch, wie es sich gehört hier in Japan.

    Den Tag verbrachten wir in Ueno, der alten nördlichen Altstadt von Tokio. Nachdem wir aus der U-Bahn stiegen kaufte Katrin sich bei Starbucks einen Kaffee und ich nutzte die Zeit zum bummeln im Kaufhaus. Am Meisten gefiel mir Pillow Stand, ein Fachgeschäft für Füllstoffe von Kissen, von Schaumstoffschnipsel bis Plastikrollen.

    Zum Nachmittag gingen wir in den Ueno-Park. Dieser Park ist ein hübscher Park und einer der wenigen Plätze ist, wo Straßenkünstler auftreten dürfen. Hier liegt der Samurei-Führer General Takamori Saigos (Vorbild des Holywood-Film „The last Samurei“ sowie der Ueno Toshogu-Schrein. An ihm liegt die Flamme der Hiroshima-Bombe, die Tasuo Yamamoto 1945 aus dem zerstörten Haus seines Onkels „rettete“ um sie als Mahnmal für immer zu bewahren. 1988 wurde diese Flamme mit 30 Mio. Unterschriften zur UN nach New York City als Protest gegen Atombomen gebtacht ind brennt seit 1990 hier im Park hinter einer Glasscheibe.

    Wenig später wurden wir von einem gläubigen älteren Japaner angesprochen, der uns zum Gottesdienst zu seiner Baptistenkirche einladen wollte. Da es mehr als 30min. mit der Metro entfernt war lehnten wir dankend ab und versprachen, auf sein Bitten, für ihn und alle in der Welt zu beten.

    Der Park wirkt mehr wie im Herbst als im Winter aber wenn die Sonne untergeht, ist es bitterkalt, zumindedt für unser bisheriges Sommergefühl. Viel mehr als jetzt können wir nicht mehr überziehen.

    Am Abend hatten wir ein Jacuzzi-Bad in unserem Ryokan-Hotel. Typisch japanisch, im Grunde genommen ein Whirlpool zum entspannen, den wir für 30min nutzen durften, bevor andere Gästen den Raum gebucht hatten.

    Aber es reichte um um 22:00 erschöpft in Bett bzw. auf unsere Reisstrohmatte zu fallen.

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    Japan

  • Auckland Downtown

    Dez. 12th 2013

    By: Kai

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    Nach dem Auschecken in unserem Hostel verplauderten wir ins in der Küche und gaben 2 Jungen Tipps zum Autokauf sowie einem anderen Ankömmling Tipps zum Handy-Sim-Kauf.
    Gegen Mittag gingen wir in die Stadt und setzten uns auf den Markt, wo wir 2 Akrobaten beim Training für die Abendvorstellung zuschauten. Faszinerend war der Tannenbaum aus recycelten grünen 1,5l Plastikflaschen.
    Dann waren wir bei der Post und wollten unsere Postkarten einstecken und mit Airmail-Aufklebern versehen. Leider ging genau in diesem Zeitpunkt der Feueralarm los, so dass wir mit allen anderen Mitarbeitern von Teamleitern evakuiert wurden. Wir nehmen an, dass es sich um einen Blindalarm handelt, zumindest haben sich die Feuerwehrmänner nach Ankunft viel Zeit gelassen.

    Wir gingen dann zum Sky-Tower um Auckland von oben anzuschauen. Da ich bei unserem Autoinserat vom Budget Backpacker Hostel Verband eine Bestätigungsmail hatte, konnten wir „beweisen“, dass wir Backpacker sind, was uns ein preiswertes 18$ Ticket sicherte. Die Ausblick ist phänomenal und kurz „flog“ ein ca. 60jähriger Mann an dem Aussichtsfenster vorbei, der den ‚Jump‘ (laut Werbung den längsten freien Fall von einem Gebäude) gebucht hatte.

    Anschließend bummelten wir am Hafen zum Americas Cup Hafen und dem Fischmarkt, der gerade zu machte. Aber wir konnten im Restaurant noch Essen. Dann machten wir uns langsam auf den Rückweg zum Hotel am Flughafen. Katrin wollte eigentlich noch durch den Stadtteil Parnell spazieren, speziell um eine Waffel mit Eis zu kaufen, wo wir schon vor 2 Monaten mit Anna waren. Da unser Flieger morgen früh um 09:00 aber nach Tokio geht werden wir schon um 05:30 aufstehen müssen, so dass sie ihre Abschluss-Eiswaffel am Hafen kurz vor der Bushaltestelle des Airport-Express nahm.
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    Japan, Neu Seeland

  • Rueckfahrt nach Christchurch, Fahrzeugummeldung, Sachen packen

    Dez. 10th 2013

    By: Kai

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    Nachmittags fuhren wir durch eine Panoramastraße durch die Berge zurück nach Christchurch. Wir hatten es eilig, weil wir uns mit unserem Käufer zum Autoummelden am Postamt treffen wollten.
    Wir waren ein wenig wehmütig, weil wir wußten, dass dies die letzte große Fahrt durch die schöne Landschaft war.
    Wir beide sind uns einig, Neuseeland ist das erste Land, in dem wir gerne noch länger geblieben wären.

    Die Ummeldung am Postamt war sehr einfach. Der Käufer füllt ein Formular aus, und gibt es am Postmitarbeiter ab. Dann wird die Umregistrierung im Computer vorgenommen und ein Papierstück ausgedruckt, dass dann an die Windschutzscheibe geheftet wird.
    Wir haben die ganze Zeit nicht mal ein Dokument unseres Auto besessen. Es ist alles im Computer und die Historie eines Autos kann man sich bei Bedarf im Internet nach Angabe des Kennzeichen kaufen – das nennt sich dann Lemoncheck (auch wir hatten diesen Check vor dem Kauf für ca. 15$ gekauft).

    Super schnell und unkomplizirt. Schade nur, dass unser Kufer sich gar nicht so richtig zu freuen schien. Zur Begrüssung fragte er etwas skeptisch, ob wir am Wagen auch noch alles heil gelassen haben und zum Abschied mahnte er uns, die letzte Nacht auch ja keine Tickets mehr auf den nun auf ihn zugelassenen Wagen zu sammeln. Auf unserem gemeinsamen Abschiedsfotos möchte er im blog nicht zu sehen sein, deshalb haben wir sie entsprechend geschwärzt. Na ja, man kann wohl nicht immer zwei freudestahlende deutsche Mädels zum Kunden haben, wie es uns in Australien vergönnt war.

    Und obwohl wir mit dem Verkaufspreis eigentlich ganz zufrieden sein können, kamen wir nicht umhin uns zu fragen, ob wir dem Verkauf an Mr. Anonymos nicht doch etwas voreilig zugestimmt haben. Kaum hatten wir den Deal klargemacht, kam plötzlich eine Anfrage nach der andrern für unser Auto rein. Ganze 8 Interessenten in 2 Tagen. Aber was soll`s. Hinterher ist man halt immer schlauer und so schlecht war der Deal nun auch nicht.
    Zumal wir so unsere letzte Zeit in NZ mit einem schönen Ausflug, statt beim Autoverkauf vebringen konnten.

    Wir auch immer. Nach der Umregistrierung fuhren wir zum Campingplatz und packten unsere Sachen.

    Morgen fliegen wir nach Auckland, dann verbringen wir noch einen Tag dort und wollen dann am 13.12. nach Tokio fliegen, dort bleiben wir dann noch eine Woche. Dies ist im Grunde der Start unseres Heimatfluges via Moskau nach Hannover.

    Ich bin ein wenig Stolz, ich habe den größten Teil meiner Sachen mit in mein Gleitschirmrucksack bekommen. Katrin hat noch meinen Kulturbeutel eingepackt und ich komme auf „nur“ 23kg Gewicht.

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    Neu Seeland

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